Xylit (in Leckerlis oder „zuckerfreien“ Produkten)
Mit VorsichtUrteil
Vorsicht bei Katzen — bei Hunden gut belegt; die Datenlage bei Katzen ist begrenzt. Trotzdem aus dem Haus fernhalten.
Urteil
Xylit steckt in zuckerfreiem Kaugummi, manchen Erdnussbuttern und manchen Melatonin-Gummibärchen. Die ASPCA weist darauf hin, dass Katzen nicht die primär gefährdete Art sind. Das ist kein Vorschlag für eine Portionsgröße. Wenn eine Katze ein Xylit-Produkt gefressen hat, sind die größeren Probleme oft die anderen Zutaten (Schokolade, Rosinen, Öle) und die Tatsache, dass derselbe Vorratsartikel einen Hund im Haus töten kann.
Zu beachtende Symptome
- • mögliches Erbrechen
- • Lethargie (bei Katzen theoretisch)
Was tun
Kontaktieren Sie einen Tierarzt. Wenn ein Hund im Haus ebenfalls Zugang hatte, behandeln Sie das als den Notfall. Siehe die Xylit-Seite bei Lebensmitteln.
Verwandte Lebensmittel
Zucker
Mit VorsichtVorsicht — kein Nährstoff für Katzen. Die eigentlichen Notfälle sind Schokolade, Xylit und Rosinen, die sich in süßen Lebensmitteln verstecken.
KohlenhydratCarrageen
Mit VorsichtVorsicht — ein Verdickungsmittel, kein klassisches Gift. Belege für Schäden bei Katzen sind begrenzt und umstritten.
ZusatzstoffPropylenglykol
GiftigFür Katzen giftig bei Aufnahme auf Futterebene — das ist nicht das Ethylenglykol aus Frostschutzmittel, aber Katzen sollten es trotzdem nicht fressen.
ZusatzstoffKnoblauchpulver
GefährlichNiemals — Allium-Pulver ist konzentriert und verursacht bei Katzen Heinz-Körper-Anämie.
Zusatzstoff