Narzisse (Osterglocke)

Giftig

Urteil

Giftig — Zwiebeln sind der schlimmste Teil; Lycorin verursacht starkes Erbrechen.

Wirkungsmechanismus: lycorine (bulbs most concentrated)
Auch bekannt als: narcissus, jonquil
Quelle: ASPCA · Geprüft 2026-08-13

Wenn Ihre Katze das gefressen hat

Katzen verbergen Symptome — handeln Sie sofort, anstatt abzuwarten. Selbst kleine Mengen bestimmter Substanzen können für eine Katze tödlich sein. Schnelles Handeln ist entscheidend.

  1. 1. Rufen Sie sofort Ihren Tierarzt an
  2. DE — Landesweite Notrufnummer: Giftnotruf München (Klinische Toxikologie) 089 19240 toxikologie.mri.tum.de(24/7, Deckt Vergiftungsfälle ab, berät aber primär medizinisch, nicht tierärztlich — zusätzlich sofort einen Tierarzt kontaktieren.)
  3. DE — Landesweite Notrufnummer: Giftnotruf Berlin (Charité) 030 19240 giftnotruf.charite.de Giftnotruf@charite.de(24/7)
  4. München (DE): Kleintierklinik der LMU München 089 2180-2650 vetmed.lmu.de
  5. Köln (DE): Tierklinik Köln-Süd 0221 474543911 koelner-tierklinik.de
  6. AT — Landesweite Notrufnummer: Vergiftungsinformationszentrale (VIZ) Wien 01 406 43 43 goeg.at viz@goeg.at(24/7, Berät auch bei Vergiftungen von Haustieren.)
  7. Wien (AT): Tierspital Wien (Vetmeduni) – Kleintiernotdienst +43 1 25077-5555 vetmeduni.ac.at
  8. CH — Landesweite Notrufnummer: Tox Info Suisse 145 toxinfo.ch(24/7, Kostenlose Auskunft, berät ausdrücklich auch bei Tiervergiftungen.)
  9. Zürich (CH): Universitäres Tierspital Zürich – Notfall 044 635 81 12 tierspital.uzh.ch

Geprüft am 2026-08-06

Urteil

Narzissenzwiebeln werden im Frühling ausgegraben. Selbst das Wasser einer Vase mit geschnittenen Narzissen kann reizen. Katzen, die Zwiebeln fressen, können wiederholt erbrechen und dehydrieren. Das ist eher ein Frühjahrsgarten- als ein Fensterbankproblem.

Zu beachtende Symptome

  • Erbrechen
  • Speicheln
  • Durchfall
  • Lethargie

Was tun

Kontaktieren Sie einen Tierarzt. Wiederholtes Erbrechen nach dem Fressen einer Zwiebel ist bei einer kleinen Katze ein Notfall.

Giftnotruf München (Klinische Toxikologie): 089 19240 toxikologie.mri.tum.de